Der Assistent kennt den Vorgang
Gelesen und geändert wird der Datensatz selbst, über den gesprochen wird. Es entsteht kein Textblock, den hinterher jemand von Hand in die richtigen Felder überträgt.
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Die interessante Frage bei KI in einem Betriebssystem ist nicht, was sie kann, sondern wo sie aufhört. Hier hört sie an drei Stellen auf: bei der Freigabe für alles, was hinausgeht, bei den Rechten der fragenden Person und beim Budget des Mandanten. Was davor liegt, sind Vorschläge, Zusammenfassungen und Routine.
Nutzen
Gelesen und geändert wird der Datensatz selbst, über den gesprochen wird. Es entsteht kein Textblock, den hinterher jemand von Hand in die richtigen Felder überträgt.
„Frag dein CRM“ durchsucht, was die fragende Person auch selbst sehen darf. Bequemlichkeit ist keine Abkürzung an den Rechten vorbei.
Jeder Mandant hat ein eigenes KI-Budget mit Verbrauchsabrechnung, abgewickelt über OpenRouter. Ohne Budget wäre KI-Nutzung eine offene Rechnung.
Beispiel
Ein erfundenes Beispiel. Die genannten Abläufe sind zur Veranschaulichung gewählt und keine Zusage über Ergebnisse.
Ein Agent läuft nach Zeitplan und stellt den Tagesplan für die Montageteams zusammen. Das ist sonst die Aufgabe der Person, die morgens als Erste im Büro ist.
Ein zweiter Agent erzeugt den Rapport für den Außendienst – ausgelöst nach Zeitplan oder aus einer Automatisierung heraus.
Die Bauleitung fragt über „Frag dein CRM“ nach dem Stand eines Objekts. Zurück kommt, was diese Person auch über die normalen Ansichten sehen dürfte – nicht mehr.
Im Gespräch mit dem Assistenten wird ein fehlender Netzbetreiber nachgetragen und eine Aufgabe für die Anmeldung angelegt. Beides passiert am Vorgang, nicht in einem Chatfenster daneben.
Für einen wartenden Kunden entsteht ein Mailentwurf. Er bleibt ein Entwurf, bis jemand ihn liest und freigibt.
Der Verbrauch läuft gegen das KI-Budget des Mandanten. Was das Budget verbraucht, ist damit eine Zahl und keine Überraschung am Monatsende.
Die Routine des Morgens ist erledigt, die Entscheidungen sind es nicht – die bleiben im Betrieb.
Funktionsdetails
Beschreibung und Detail stammen aus der Funktionsbeschreibung der SERIOUS SOLAR GmbH. Die Frage darunter ist redaktionell ergänzt: Sie benennt, was sich damit im Alltag beantworten lässt.
Ein Chat, der Werkzeuge benutzt und direkt am Datensatz arbeitet: lesen, ergänzen, Aufgaben anlegen.
Der Unterschied zu einem allgemeinen Chatprogramm ist der Zugriff. Der Assistent liest den Vorgang, über den gesprochen wird, und kann daran auch etwas ändern – statt Text zu produzieren, den jemand manuell überträgt.
Beantwortet im Alltag Muss jemand das Ergebnis noch von Hand in den Datensatz übertragen?
Eine Wissenssuche über alles, was die fragende Person auch selbst sehen darf.
Die Rechte gelten weiter. Die Suche ist bequem, aber sie ist keine Abkürzung an der Rechteverwaltung vorbei.
Beantwortet im Alltag Sieht die Suche mehr, als die fragende Person selbst sehen darf?
Agenten laufen nach Zeitplan oder aus einer Automatisierung heraus – zum Beispiel ein Tagesrapport für den Außendienst oder ein Tagesplan je Team.
Das sind die Aufgaben, die im Betrieb sonst an einer Person hängen, die morgens als Erste im Büro ist.
Beantwortet im Alltag Was passiert morgens, wenn die Person fehlt, die den Tagesplan sonst schreibt?
Jeder Mandant hat ein eigenes KI-Budget mit Verbrauchsabrechnung. Die Abwicklung läuft über OpenRouter.
Ein Budget je Mandant macht die Kosten planbar und begrenzt sie nach oben – wichtig, weil KI-Nutzung sonst eine offene Rechnung ist.
Beantwortet im Alltag Wie hoch kann die KI-Rechnung eines Mandanten überhaupt werden?
Abgrenzung
Die Angaben stammen vom Anbieter und sind hier redaktionell aufbereitet, aber nicht unabhängig technisch oder rechtlich geprüft.
Querverweise
Nächster Schritt
Im Workshop sortieren wir, was sich im Betrieb wiederholt – und was davon eine Freigabe braucht, bevor es automatisch läuft.